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  • Khalil Berro

Entstehung des Storyboards

Nun ging es an die Erstellung unseres Storyboards. Als erstes habe ich das Treatment in verschiedene Szenen aufgeteilt, damit wir diese untereinander aufteilen konnten. Anschliessend haben Leon und ich mit dem Zeichnen des Storyboards begonnen. Es stellte sich die Frage wie ich das Storyboard zeichnerisch umsetzen könnte. Für Leon war dies keine Frage, er arbeitet meist mit dem iPad und so habe ich mir auch überlegt mit dem iPad zu arbeiten. Da ich jedoch nicht immer mein iPad herumtragen möchte, habe ich mir überlegt das Vacom zu benutzen. So habe ich das Storyboard mit dem Vacom angefangen zu zeichnen und relativ schnell wurde mir klar, dass das Vacom nicht das richtige Tool für mich ist und so zeichnete ich den Resten des Storyboards von Hand.


Das Zeichnen des Storyboards verlief gut. Trotzdem wurde mir klar wie viel Arbeit eigentlich in ein Storyboard fliesst und in die Einteilung der verschiedenen Szenen und Shots. Persönlich viel es mir etwas schwer meine Gedanken perfekt zu visualisieren. Da ich bereits ein exaktes Bild im Kopf hatte, viel es umso schwieriger diesen Vorstellungen zu entsprechen. So musste ich einige Kompromisse eingehen beim Zeichnen, da ich das Ganze dann beim Filmen implementieren kann.





Vanessa war leider, während dieser ganzen Arbeit nicht dabei, was für uns einige Schwierigkeiten bereitete. Es stellte sich heraus, dass sie aus gesundheitlichen Gründen unsere Gruppe verlassen musste, was uns noch eine Hürde in den Weg stellte. So mussten wir mit den anderen Gruppen diskutieren, wer unserer Gruppe beitreten könnte. Schliesslich hat sich Eljesa freiwillig gemeldet und war somit unser neuer dritter Teil.


Direkt veränderte sich die Atmosphäre in der Gruppe. Eljesa hat frische und gute Energie hineingebracht und sich direkt tatkräftig beteiligt. Wir haben unsere «Skizzen» an Eljesa zur Fertigstellung weitergegeben und Leon und ich haben die Texte für das Storyboard vervollständigt. Anschliessend haben wir alles zusammengeführt und abgegeben.


Mit dem Endergebnis war ich sehr zufrieden. Ebenfalls finde ich unsere neue Gruppenzusammensetzung sehr passend und ebenso das Zusammenspiel von uns dreien. Als alles so funktioniere wie es sollte und jede:r Ideen und Kritiken eingebracht hat, hat es mich extrem gefreut in dieser Gruppe zu sein und so arbeiten zu können.


Falls du unser Storyboard anschauen und durchlesen möchtest, kannst du es hier herunterladen:


Storyboard_Verzerrte_Wahrnehmung_Eljesa_Leon_Khalil
.pdf
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